Fritz Kola

Fritz Kola ist eine deutsche Erfolgsgeschichte, die mit den Namen Mirco Wolf Wiegert und Lorenz Hampl verbunden ist. Aus kleinsten Anfängen entwickelte sich zwar keine Getränkemarke, die Coca Cola vom Thron stoßen könnte, aber eine Cola, die heute in mehreren Ländern Europas an ausgesuchten Stellen verkauft wird. Die beiden Erfinder der Fritz Kola bekamen die Idee für das Getränk in ihrer Studienzeit, in der die beiden seit 20 Jahren befreundeten Studenten in einer WG zusammengewohnt hatten. Das muss irgendwann im Jahr 2002 gewesen sein. Anschließend begannen Recherchen nach dem passenden Rezept, begannen Versuche, um die neue Cola zu entwickeln und Tests im Studentenwohnheim. Reaktionen der Testpersonen sind nicht überliefert worden. Die erste richtige Produktion erfolgte im Januar 2003, eine Gewerbeanmeldung der beiden Erfinder einen Monat später. Hamburger Bars waren die ersten Abnehmer für die Fritz Kola, was sich irgendwie anbot, da auch die beiden Erfinder Hamburger waren und damit ihre Heimat zum Testmarkt machten. Als Lagerräume kamen in der Anfangszeit der Cola die Kellerräume von Hampls Eltern und der Wäschekeller von Wiegerts Großeltern zum Einsatz. Einige Monate später gab es Fritz Kola dann auch in Nordrhein-Westfalen und in Berlin. Barcelona und Wien kamen als Märkte im Jahr 2006 hinzu. Fritz Kola ist eine Kolamarke, die weniger Süße als viele andere Cola-Marken aufweist, dafür aber mehr Koffein enthält. Damit qualifiziert sich Fritz Kola dann als netter Wachmacher für eine quicklebendige Partyszene.

Produkt
Die ursprüngliche Fritz Kola zeichnet sich – wie bereits beschrieben - durch einen weniger süßen Geschmack als andere Cola-Sorten und durch 25 Milligramm Koffein pro 100 Milliliter Fritz Kola aus; „koksen ist achtziger“ lautet ein Werbeslogan der Fritz Kola und zeigt deutlich, wohin der Weg dieser Marke geht: Fritz Kola ist Wachmacher für Partyfreaks. Neben der ursprünglichen Fritz Kola – Variante gibt es eine zuckerfreie Variante und ein Getränk, das sich Fritz Kola-Kaffee-Brause nennt. Sie wird vom Unternehmen als Frühstückscola verkauft und soll einen „herben Kaffee-Geschmack und einem etwas kräftigeren Karamell-Geschmack“ besitzen.

Gesundheit
„Viel, viel Koffein“ verspricht Fritz Kola dem Konsumenten und hält das Versprechen mit dem gesetzlich höchstmöglichen Koffeinanteil einer Cola. Fritz Cola ist also Wachmacher und genau das kann die Sache bisweilen problematisch machen, wenn der Fritz Kola – Trinker es ein wenig oder gar ein wenig mehr übertreibt. Konzentrationsschwierigkeiten und Einschränkungen der Wahrnehmung können Folgen andauernden Schlafmangels sein; Fritz Kola kann also durchaus auch einmal Partys verlängern, weil es die Müdigkeit vertreibt; nutzt man diese Eigenschaft zu häufig, so sind Probleme vorprogrammiert und die… wünschen wir keinem.

Mephisto Cola - Die teuflisch gute Erfrischung

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